Material
Obermaterial: 65 % Polyester 35 % Baumwolle
Stretchmaterial: 65 % Polyester 32 % Baumwolle 3 % Elasthan
Besätze: 100 % Polyester
Pflegehinweise
Waschen bei max. 40 °C im Schonwaschgang.
Nicht bleichen.
Nicht im Wäschetrockner trocknen.
Bei max. 110 °C bügeln.
Nicht professionell trockenreinigen.
Nicht professionell nassreinigen.
Feucht in Form bringen und hängend trocknen.
Keinen Weichspüler verwenden.
Keine nichtionischen Waschmittel verwenden.
Kniepolster vor dem Waschen herausnehmen.
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 100-35-008 / 100-35-009 |
|---|---|
| Marke | 4PROTECT® |
| Material | Obermaterial: 65 % Polyester, 35 % Baumwolle Stretchmaterial: 65 % Polyester, 32 % Baumwolle, 3 % Elasthan Besätze: 100 % Polyester |
| Grammatur (ca.) | Hauptmaterial: 250 g/m² Stretchmaterial: 260 g/m² |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN 14404:2004+A1:2010 · Stufe 1 EN ISO 20471:2013+A1:2016 · Klasse 2 EN ISO 13688:2013+A1:2021 |
| Verkaufseinheit | Stück |
EN 14404
EN 14404 beschreibt Anforderungen und Prüfungen für Knieschutz bei Arbeiten in kniender Haltung. Die Norm unterscheidet unter anderem befestigte Knieschützer, Kniepolster in Bekleidung und Kniematten. Typ und Leistungsstufe helfen bei der Auswahl für den jeweiligen Untergrund. Bei Kniepolstern in Hosen zählt die dafür geprüfte Kombination aus Polster und Bekleidung.
EN ISO 20471
EN ISO 20471 bewertet Warnkleidung, die Menschen für Fahrer und Maschinenführer besser erkennbar macht. Dazu gehören auffällige Hintergrundfarben und Materialien, die Scheinwerferlicht zurückwerfen, sowie deren Mindestflächen und Anordnung. Die Kennzeichnung hilft, Warnkleidung gezielt für Arbeiten im Umfeld von Fahrzeugen auszuwählen. Entscheidend für den jeweiligen Einsatz ist die ausgewiesene Bekleidungsklasse.
EN ISO 13688
EN ISO 13688 beschreibt die gemeinsame Grundlage für Schutzkleidung: körpergerechte Gestaltung, Materialverträglichkeit, Größenkennzeichnung und verständliche Produktinformationen. Auch Alterung und die Kombination mit weiterer Schutzausrüstung werden berücksichtigt. Das erleichtert die Auswahl von Kleidung, die sich im Arbeitsalltag sinnvoll tragen und mit der übrigen Ausrüstung verbinden lässt. Die besondere Schutzwirkung beschreiben die ergänzenden Leistungsnormen.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.