ESD
Arbeitsbereiche, in denen elektrostatische Entladungen empfindliche elektronische Bauteile beschädigen können.
Obermaterial: Mikrofaser, Gummi und Textil
Sohle: Polyurethan (PU), Gummi
Je nach Obermaterial: Beschichtetes Lackleder mit milder Seifenlösung abwaschen und trockenreiben.
Veloursleder und Textilien mit einer Gummibürste und geeigneten Spezialmitteln reinigen; nicht eincremen.
Übrige Schuhe mit Wasser, mildem Reinigungsmittel und einer weichen Bürste reinigen.
Keine Lösungsmittel, Alkohol oder Benzin verwenden.
Feuchte Schuhe langsam bei max. 30 °C trocknen.
Nicht auf oder unmittelbar neben einer Wärmequelle.
Zur Formerhaltung Schuhspanner oder Zeitungspapier verwenden.
Feuchtes Papier während des Trocknens wechseln.
Nach Gebrauch trocken bei Raumtemperatur lagern.
Arbeitsbereiche, in denen elektrostatische Entladungen empfindliche elektronische Bauteile beschädigen können.
Anpacken auf Baustellen, im Garten- und Landschaftsbau oder im kommunalen Einsatz – beim Tragen, Bewegen und Bearbeiten von Material.
Montage, Ausbau und Instandhaltung: Tätigkeiten mit Werkzeugen und Bauteilen in der Werkstatt und vor Ort.
Fertigen, montieren und prüfen: Arbeitsplätze in der Produktion und im Anlagenbetrieb mit wiederkehrenden Arbeitsabläufen.
Waren annehmen, lagern, kommissionieren und versenden – vom Lagerplatz bis zur Auslieferung.
| Artikelnummer | 110-45-014 |
|---|---|
| Marke | CANIS |
| Material | Obermaterial: Mikrofaser, Gummi und Textil Sohle: Polyurethan (PU), Gummi |
| Grammatur (ca.) | ca. 645 g/m² |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 20345:2022 S1PS FO SR SC HRO |
| ESD | Ja |
| Verkaufseinheit | Paar |
EN ISO 20345 legt die Anforderungen an Sicherheitsschuhe fest und bildet eine gemeinsame Grundlage für den Vergleich unterschiedlicher Modelle.
Zum grundlegenden Schutz gehört eine Zehenkappe, die im normierten Stoßtest mit 200 Joule und im Drucktest mit 15 Kilonewton geprüft wird. Die ausgewiesenen Schutzkategorien und Zusatzkennzeichen erleichtern es, Modelle für Handwerk, Lager oder Produktion anhand der benötigten Funktionen und der jeweils angegebenen Normausgabe zu vergleichen.
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.