Material
Obermaterial: Rindleder
Futter: Synthetik
Sohle: Polyurethan (PU)
Zehenschutzkappe: metallfreies Material
Pflegehinweise
Regelmäßig abbürsten oder mit einem Tuch reinigen.
Flecken feucht entfernen.
Oberleder bedarfsgerecht mit Schuhpflege behandeln.
Nicht an Wärmequellen trocknen.
Keine aggressiven Mittel wie Benzin, Säuren oder Lösungsmittel verwenden.
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 170-45-006 |
|---|---|
| Marke | Remisberg |
| Material | Obermaterial: Rindleder Futter: Synthetik Sohle: Polyurethan (PU) Zehenschutzkappe: metallfreies Material |
| PSA-Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 20345 Schuhklasse S1 (SRC) |
| Verkaufseinheit | Paar |
EN ISO 20345
EN ISO 20345 legt die Anforderungen an Sicherheitsschuhe fest und bildet eine gemeinsame Grundlage für den Vergleich unterschiedlicher Modelle.
Zum grundlegenden Schutz gehört eine Zehenkappe, die im normierten Stoßtest mit 200 Joule geprüft wird. Die ausgewiesenen Schutzkategorien und Zusatzkennzeichen erleichtern es, Modelle für Handwerk, Lager oder Produktion anhand der benötigten Funktionen und der jeweils angegebenen Normausgabe zu vergleichen.
Schuhklasse S1 (SRC)
S1 umfasst Zehenschutz, einen geschlossenen Fersenbereich, antistatische Eigenschaften und Energieaufnahme im Fersenbereich. SRC ergänzt die Prüfung der Rutschhemmung auf Keramikfliesen mit Reinigungslösung und auf Stahl mit Glycerin. Das unterstützt die Schuhauswahl für trockene Arbeitsbereiche, in denen Zehen- und Fersenschutz sowie das Verhalten der Laufsohle im Vordergrund stehen.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.