Material
Material: Polyester, Kohlenstofffaser
Beschichtung an den Fingerspitzen: Polyurethan (PU)
Pflegehinweise
Nicht waschen.
Nicht bleichen.
Nicht im Wäschetrockner trocknen.
Nicht bügeln.
Nicht professionell trockenreinigen.
Schmutz mit einer weichen Bürste entfernen.
Feuchte Handschuhe bei Raumtemperatur fern von Wärmequellen trocknen.
Abgenutzte, verbrannte, stark verschmutzte oder verhärtete Handschuhe ersetzen.
ESD
Industrie
Handwerk
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 110-50-004 |
|---|---|
| Marke | CANIS |
| Material | Material: Polyester, Kohlenstofffaser Beschichtung an den Fingerspitzen: Polyurethan (PU) |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN 420 EN 388 · 1131X EN 16350 |
| ESD | Ja |
| Verkaufseinheit | Paar |
Leistungswerte
| Abriebfestigkeit | 1 von 4 – Widerstand gegen Scheuern. |
|---|---|
| Schnittfestigkeit (Coupe) | 1 von 5 – Schnittprüfung mit rotierendem Rundmesser. |
| Weiterreißfestigkeit | 3 von 4 – Widerstand gegen Weiterreißen. |
| Durchstichfestigkeit | 1 von 4 – Widerstand gegen einen genormten Prüfstift. |
| Schnittfestigkeit (TDM) | X – Für diese Prüfung ist keine Leistungsstufe ausgewiesen. |
EN 420
EN 420 beschreibt allgemeine Anforderungen an Schutzhandschuhe, darunter Materialunbedenklichkeit, Passform, Fingerfertigkeit und Kennzeichnung. Diese Grundlagen unterstützen eine Ausrüstung, die sich bei der vorgesehenen Tätigkeit sinnvoll tragen und bedienen lässt. Die ergänzenden Leistungsnormen zeigen anschließend, gegen welche mechanischen, thermischen oder chemischen Belastungen der jeweilige Handschuh geprüft ist.
EN 16350
EN 16350 legt Anforderungen und Prüfbedingungen für die elektrostatischen Eigenschaften von Schutzhandschuhen fest. Sie unterstützt die Auswahl für Arbeitsbereiche mit Brand- oder Explosionsgefahr, in denen elektrostatische Aufladungen kontrolliert abgeleitet werden sollen und der Handschuh Teil einer durchgängigen Erdungskette ist. Die Norm beschreibt ableitfähige Eigenschaften; sie steht nicht für elektrisch isolierenden Schutz gegen Stromschlag.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.
EN 388
EN 388 macht die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, Schnitt, Weiterreißen und Durchstich anhand definierter Prüfverfahren vergleichbar. Das unterstützt die Auswahl passender Handschuhe für mechanische Belastungen, etwa beim Umgang mit Werkstücken in Montage, Produktion oder Lager.