Material
Material: Polyacryl
Beschichtung: Latex
Pflegehinweise
Schmutz ausklopfen, abbürsten oder feucht abwischen.
Anschließend gut belüftet trocknen.
max. 3 Haushaltswäschen bei max. 40 °C.
Keine Industriewäsche, keinen Weichspüler und keine maschinelle Trocknung.
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
Kälte / Hitze
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 170-50-096 |
|---|---|
| Marke | Hase Safety |
| Material | Material: Polyacryl Beschichtung: Latex |
| PSA-Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN 388:2016+A1:2018 · 2131X EN 511:2006 · 020 EN 420:2003+A1:2009 |
| Verkaufseinheit | Paar |
Leistungswerte
| Abriebfestigkeit | 2 von 4 – Widerstand gegen Scheuern. |
|---|---|
| Schnittfestigkeit (Coupe) | 1 von 5 – Schnittprüfung mit rotierendem Rundmesser. |
| Weiterreißfestigkeit | 3 von 4 – Widerstand gegen Weiterreißen. |
| Durchstichfestigkeit | 1 von 4 – Widerstand gegen einen genormten Prüfstift. |
| Schnittfestigkeit (TDM) | X – Für diese Prüfung ist keine Leistungsstufe ausgewiesen. |
EN 511
EN 511 bewertet die Isolation von Schutzhandschuhen gegen Umgebungskälte und gegen Kälte beim direkten Berühren kalter Gegenstände; ergänzend kann die Wasserdichtheit geprüft werden. Diese Unterscheidung hilft, das ausgewiesene Leistungsprofil auf die Art der Kältebelastung abzustimmen. Für Tätigkeiten im Freien, in gekühlten Arbeitsbereichen oder mit kalten Werkstücken bietet die Norm damit eine strukturierte Auswahlhilfe.
EN 420
EN 420 beschreibt allgemeine Anforderungen an Schutzhandschuhe, darunter Materialunbedenklichkeit, Passform, Fingerfertigkeit und Kennzeichnung. Diese Grundlagen unterstützen eine Ausrüstung, die sich bei der vorgesehenen Tätigkeit sinnvoll tragen und bedienen lässt. Die ergänzenden Leistungsnormen zeigen anschließend, gegen welche mechanischen, thermischen oder chemischen Belastungen der jeweilige Handschuh geprüft ist.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.
EN 388
EN 388 macht die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, Schnitt, Weiterreißen und Durchstich anhand definierter Prüfverfahren vergleichbar. Das unterstützt die Auswahl passender Handschuhe für mechanische Belastungen, etwa beim Umgang mit Werkstücken in Montage, Produktion oder Lager.