Material
Obermaterial: 100 % Polyester mit Polyurethanbeschichtung
Besätze: 100 % Polyamid
Futter: 100 % Polyester mit Aluminiumbeschichtung
Wattierung: 100 % Polyester
Pflegehinweise
Waschen bei max. 40 °C im Schonwaschgang.
Nicht bleichen.
Nicht im Wäschetrockner trocknen.
Bei max. 110 °C bügeln.
Nicht professionell trockenreinigen.
Keinen Weichspüler verwenden.
Feucht in Form bringen und hängend trocknen.
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
Kälte / Hitze
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 100-30-013 |
|---|---|
| Marke | teXXor® |
| Material | Obermaterial: 100% Polyester mit Polyurethan-Beschichtung Besätze: 100% Polyamid (orig. CORDURA® Gewebe) Futter: 100% Polyester mit Aluminium-Beschichtung Wattierung: 100% Polyester |
| Grammatur (ca.) | 240 g/m² |
| PSA Kategorie | I |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 13688:2013, EN ISO 20471:2013+A1:2016 |
| Verkaufseinheit | Stück |
EN ISO 13688:2013
EN ISO 13688 beschreibt die gemeinsame Grundlage für Schutzkleidung: körpergerechte Gestaltung, Materialverträglichkeit, Größenkennzeichnung und verständliche Produktinformationen. Auch Alterung und die Kombination mit weiterer Schutzausrüstung werden berücksichtigt. Das erleichtert die Auswahl von Kleidung, die sich im Arbeitsalltag sinnvoll tragen und mit der übrigen Ausrüstung verbinden lässt. Die besondere Schutzwirkung beschreiben die ergänzenden Leistungsnormen.
EN ISO 20471:2013+A1:2016
EN ISO 20471 bewertet Warnkleidung, die Menschen für Fahrer und Maschinenführer besser erkennbar macht. Dazu gehören auffällige Hintergrundfarben und Materialien, die Scheinwerferlicht zurückwerfen, sowie deren Mindestflächen und Anordnung. Die Kennzeichnung hilft, Warnkleidung gezielt für Arbeiten im Umfeld von Fahrzeugen auszuwählen. Entscheidend für den jeweiligen Einsatz ist die ausgewiesene Bekleidungsklasse.
PSA Kategorie I
Schutz bei geringfügigen Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung. Sie wird getragen oder gehalten, um Menschen bei der Arbeit vor Gefahren zu schützen. Kategorie I ist für geringfügige Risiken vorgesehen – allgemeine Beispiele sind oberflächliche mechanische Verletzungen oder der Kontakt mit schwach aggressiven Reinigungsmitteln.
Zum Vergleich: Kategorie II steht für mittlere Risiken, etwa mechanische Belastungen, gegen die Zehenschutzkappen oder Partikelschutzbrillen eingesetzt werden. Kategorie III betrifft bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden, beispielsweise Absturz.
Die Kategorie ordnet die Art des Risikos ein. Für die Ausstattung Ihres Teams wählen Sie die zum Arbeitsplatz passenden Schutzfunktionen: Die angegebenen Normen, Schutzklassen und Leistungswerte zeigen, welche konkreten Eigenschaften das Produkt bietet.