Material
Helmschale: ABS
Innenpolsterung: Expandiertes Polystyrol (EPS)
Pflegehinweise
Mit einem Tuch und mildem Reinigungsmittel reinigen.
Keine scheuernden oder korrosiven Chemikalien verwenden.
Vor jeder Verwendung auf Schäden prüfen.
Wenn auf diese Weise nicht sauber zu bekommen, Helm ersetzen.
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
| Artikelnummer | 120-55-132 / 120-55-133 / 120-55-134 / 120-55-135 / 120-55-136 |
|---|---|
| Marke | Portwest |
| Material | Helmschale: ABS Innenpolsterung: Expandiertes Polystyrol (EPS) |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN 12492:2012; EN 397:2012 Stoß/Durchdringung/-30°C); ANSI/ISEA Z89.1:2014 Typ I CLASS C |
| Verkaufseinheit | Stück |
PSA Kategorie II
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.
EN 12492:2012
EN 12492 legt Anforderungen und Prüfungen für Bergsteigerhelme fest. Für den beruflichen Einsatz sind zusätzlich die vorgesehene Tätigkeit und die Freigaben des konkreten Helms maßgeblich. Eine Kennzeichnung nach EN 12492 ersetzt nicht automatisch eine geforderte Kennzeichnung als Industrieschutzhelm.
EN 397:2012 Stoß/Durchdringung/-30°C); ANSI/ISEA Z89.1:2014 Typ I CLASS C
EN 397 legt Anforderungen an Industrieschutzhelme fest, insbesondere zur Dämpfung von Stößen und zum Widerstand gegen Durchdringung. Im Mittelpunkt steht der Kopfschutz bei Gefährdungen durch herabfallende Gegenstände, etwa in Produktion, Lager und auf Baustellen. Zusätzliche Kennzeichnungen beschreiben weitere geprüfte Eigenschaften und unterstützen die passende Auswahl für den jeweiligen Arbeitsplatz.