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4PROTECT Edmonton Multinorm Warnschutzregenjacke

Preis:

331,00 €


4PROTECT Edmonton Multinorm Warnschutzregenjacke

Multinorm-Wetterschutzjacken

Schutz gegen Hitze und Flammen.
Mit ableitenden Eigenschaften.

EDMONTON vereint Schutz gegen Hitze und Flammen mit Warnschutz der Klasse 3. Für industrielle Arbeiten im Freien kommen Regenbekleidung nach EN 343 und Anforderungen gegen thermische Lichtbogenwirkungen hinzu. Die Jacke bündelt diese Schutzmerkmale in einer Oberbekleidung aus Modacryl und Baumwolle mit Aramid-Viskose-Futter.

Thermischen Gefahren begegnen

Die Jacke verbindet Schutz gegen Hitze und Flammen mit Anforderungen gegen thermische Lichtbogenwirkungen.

Elektrostatische Ableitung ermöglichen

Ableitende Eigenschaften nach EN 1149-5 ergänzen ein entsprechend geerdetes Bekleidungssystem.

Bei Regen sichtbar bleiben

Warnschutz nach EN ISO 20471 Klasse 3 und Regenbekleidung nach EN 343 ergänzen die thermischen Eigenschaften.

Highlights

  • Modacryl/Baumwolle außen – Materialaufbau für die industrielle Schutzkleidung.
  • Aramid/Viskose innen – Eigenständige Materialkombination des Futters.
  • 3M Scotchlite 8935 – Flammenhemmendes Reflexmaterial als Ausstattungsdetail.
EN 1149-5:2018EN ISO 20471:2013+A1:2016 · Klasse 3EN ISO 11611:2015 · Klasse 1 - A1EN 343:2019 · 4/4IEC 61482-1-2:2014 · Klasse 2IEC 61482-2:2018EN ISO 11612:2015 · A1 B1 C1 F1EN 13034:2005+A1:2009 · Typ PB[6]EN ISO 13688:2013PSA Kategorie III
Für industrielle Außeneinsätze bündelt EDMONTON Warn- und Regenschutz mit den ausgewiesenen thermischen Schutzfunktionen.
331,00 € 331,00 € (exkl. Steuern)

  • Farbe - Warngelb/Marineblau
  • Marke - 4PROTECT®
  • Jahreszeiten
  • PSA Kategorie
Farbe: Warngelb/Marineblau
Marke: 4PROTECT®
Jahreszeiten: Ganzjährig
PSA Kategorie: III

Material

Obermaterial: 60 % Modacryl 40 % Baumwolle

Futter: 50 % Aramid 50 % Viskose

Pflegehinweise

Waschen bei max. 60 °C im Schonwaschgang.

Nicht bleichen.

Im Wäschetrockner bei max. 60 °C trocknen.

Bei max. 110 °C bügeln.

Professionelle Trockenreinigung im Normalverfahren erlaubt.

Feucht in Form bringen und hängend trocknen.

Keinen Weichspüler verwenden.

Keine nichtionischen Waschmittel verwenden.

Nach jeder Wäsche die Flüssigkeitsabweisung durch geeignete Nachimprägnierung und anschließende Fixierung erneuern.

Grobe Arbeiten

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Abfallwirtschaft, Agrarwirtschaft, Autobahnmeisterei, Bau, Forstwirtschaft, Galabau, Hochbau, Holzbau, Reinigung, Spezialbau, Stahlbau, Straßenbau, Tiefbau, Tunnelbau, Wohnungsbau, Stadtreinigung, Stadtwerke.

Industrie

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Bäcker, Fahrzeugbau, Fertigung, HACCP, Helfer, Koch, Küchenhilfe, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Metzger, vielseitig einsetzbar.

Kälte / Hitze

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Anlagenmechaniker SHK, Eisglätte, Feuerwehr, Gießereitechnik, Hitzeschutz, Industrie-Isolierer, Kälteschutz, Klimaanlagenmonteur, Kühlhaus, Rettungsdienste, Schnee, Schweißer, Windschutz, Winterdienst, Winterkleidung.

Artikelnummer100-25-004
Marke4PROTECT®
MaterialObermaterial: 60 % Modacryl, 40 % Baumwolle Futter: 50 % Aramid, 50 % Viskose
Grammatur (ca.)360 g/m²
PSA KategorieIII
JahreszeitenGanzjährig
Zertifikate & NormenEN 1149-5:2018 EN ISO 20471:2013+A1:2016 · Klasse 3 EN ISO 11611:2015 · Klasse 1 - A1 EN 343:2019 · 4/4 IEC 61482-1-2:2014 · Klasse 2 IEC 61482-2:2018 EN ISO 11612:2015 · A1 B1 C1 F1 EN 13034:2005+A1:2009 · Typ PB[6] EN ISO 13688:2013
VerkaufseinheitStück
EN 1149-5

EN 1149-5 stellt Anforderungen an Material und Gestaltung elektrostatisch ableitender Schutzkleidung. Sie unterstützt dabei, die Entstehung zündfähiger elektrostatischer Entladungen zu vermeiden, etwa in Arbeitsbereichen mit brennbaren Gasen, Dämpfen oder Stäuben. Ihre Funktion entfaltet die Kleidung innerhalb eines geeigneten geerdeten Systems. Die Norm beschreibt elektrostatische Ableitung, nicht den Schutz gegen elektrischen Schlag.

EN ISO 20471

EN ISO 20471 bewertet Warnkleidung, die Menschen für Fahrer und Maschinenführer besser erkennbar macht. Dazu gehören auffällige Hintergrundfarben und Materialien, die Scheinwerferlicht zurückwerfen, sowie deren Mindestflächen und Anordnung. Die Kennzeichnung hilft, Warnkleidung gezielt für Arbeiten im Umfeld von Fahrzeugen auszuwählen. Entscheidend für den jeweiligen Einsatz ist die ausgewiesene Bekleidungsklasse.

EN ISO 11611

EN ISO 11611 legt Anforderungen an Kleidung für Schweißen und verwandte Arbeiten fest. Im Mittelpunkt stehen kleine Metallspritzer, kurzzeitiger Flammenkontakt und die Wärmestrahlung des Schweißlichtbogens. Klasse 1 beschreibt geringere, Klasse 2 höhere Belastungen durch Spritzer und Strahlungswärme. So lässt sich die ausgewiesene Klasse dem Schweißverfahren und den Arbeitsbedingungen zuordnen.

EN 343

EN 343 bewertet Kleidung für Arbeiten bei Regen, Schnee und feuchter Witterung. Zwei wichtige Eigenschaften stehen im Mittelpunkt: der Widerstand gegen eindringendes Wasser und die Fähigkeit, Wasserdampf von innen nach außen passieren zu lassen. Die ausgewiesenen Klassen machen diese Eigenschaften vergleichbar und helfen, Wetterschutz auf Einsatzdauer und körperliche Aktivität abzustimmen.

IEC 61482-1-2

IEC 61482-1-2 prüft Schutzkleidung gegen die thermischen Wirkungen eines gerichteten elektrischen Lichtbogens im sogenannten Box-Test. Klasse 2 ist die höhere der beiden Prüfklassen dieser Ausgabe und bewertet das Verhalten bei der stärkeren festgelegten Lichtbogenbeanspruchung. Die Einordnung unterstützt die Auswahl von Kleidung für elektrische Anlagen und Instandhaltungsarbeiten anhand der ermittelten thermischen Lichtbogengefährdung.

IEC 61482-2

IEC 61482-2 legt Anforderungen an Schutzkleidung gegen die starke Wärmeeinwirkung eines elektrischen Störlichtbogens fest. Dabei werden sowohl das Material als auch die Kleidung unter definierten Bedingungen bewertet. Die ausgewiesenen Prüfklassen oder Energiekennwerte helfen, die Ausrüstung auf die Lichtbogengefährdung elektrotechnischer Arbeiten abzustimmen. Thermischer Lichtbogenschutz und elektrische Isolierung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

EN ISO 11612

EN ISO 11612 bewertet Schutzkleidung für Arbeitsplätze mit Hitze- und Flammeneinwirkung. Neben begrenzter Flammenausbreitung können unterschiedliche Wärmearten und Spritzer geschmolzenen Metalls geprüft werden. Die angegebenen Kennbuchstaben und Leistungsstufen zeigen, welche Belastungen das jeweilige Schutzprofil abdeckt. Damit können Betriebe ihre Bekleidung passend zur Wärmequelle und zur vorgesehenen Tätigkeit auswählen.

EN 13034

EN 13034 beschreibt Schutzkleidung für begrenzten Kontakt mit flüssigen Chemikalien, beispielsweise leichte Sprühnebel oder kleine Spritzer mit geringem Druck. Typ 6 betrifft Ganzkörperschutz, PB [6] den Schutz einzelner Körperbereiche. Die Norm erleichtert die Auswahl für entsprechende Wartungs-, Reinigungs- oder Laborarbeiten. Die geprüfte Beständigkeit wird auf die tatsächlich verwendete Chemikalie und ihre Konzentration abgestimmt.

EN ISO 13688

EN ISO 13688 beschreibt die gemeinsame Grundlage für Schutzkleidung: körpergerechte Gestaltung, Materialverträglichkeit, Größenkennzeichnung und verständliche Produktinformationen. Auch Alterung und die Kombination mit weiterer Schutzausrüstung werden berücksichtigt. Das erleichtert die Auswahl von Kleidung, die sich im Arbeitsalltag sinnvoll tragen und mit der übrigen Ausrüstung verbinden lässt. Die besondere Schutzwirkung beschreiben die ergänzenden Leistungsnormen.

PSA Kategorie III

Schutz bei besonders schweren Risiken

PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren vorgesehen, die zum Tod oder zu bleibenden Gesundheitsschäden führen können. Allgemeine Beispiele sind gesundheitsgefährdende Chemikalien, schädlicher Lärm oder Absturz. Zur unabhängigen Prüfung der Bauart kommt eine externe Überwachung der Produkte oder der Herstellung hinzu.

Im Vergleich ist Kategorie I für geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen bestimmt. Kategorie II steht für mittlere Risiken – allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, gegen die Zehenschutzkappen oder Partikelschutzbrillen eingesetzt werden.

Die Kategorie ordnet das Risiko ein. Für Ihren Einsatz zählt das passende Schutzprofil: Normen, Schutzklassen und Leistungswerte zeigen die konkreten Schutzeigenschaften und helfen, Ihr Team entsprechend den Gefahren am Arbeitsplatz auszustatten.