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teXXor MPF-Einweg-Overall Typ 4B

Preis:

19,25 €


teXXor MPF-Einweg-Overall Typ 4B

MPF-Einwegoverall

Ein Arbeitsschritt.
Eine separate Überlage.

Der teXXor MPF-Einwegoverall ergänzt die Arbeitskleidung um eine zusammenhängende Überlage für Oberkörper, Arme und Beine. Das mikroporöse Vlies besteht aus Polyethylen und Polypropylen. Seine Einwegkonzeption passt zu Abläufen, in denen benutzte Überkleidung nach dem vorgesehenen Einsatz gewechselt wird.

Zusammenhängend überziehen

Die Overallform bedeckt Ober- und Unterkörper mit einem Kleidungsstück.

Einsatzbezogen wechseln

Als Einwegartikel ist der Overall für einen geregelten Austausch vorgesehen.

Highlights

  • Mikroporöses MPF-Vlies – Verbindet Polyethylen und Polypropylen in der Überkleidung.
  • Einteilige Konstruktion – Vermeidet getrennte Ober- und Unterteile beim Anlegen.
EN ISO 13688:2013+A1:2021EN 14605:2005+A1:2009 · Typ 4BEN ISO 13982-1:2004+A1:2010 · Typ 5BEN 13034:2005+A1:2009 · Typ 6BEN 14126:2003+AC:2004EN 1149-5:2018EN 1073-2:2002 · Klasse 2EN 14325:2004PSA Kategorie III
Einweg-Überkleidung für Betriebe mit festgelegtem Bekleidungswechsel nach dem Arbeitseinsatz.
19,25 € 19,25 € (exkl. Steuern)

  • Farbe - Weiß
  • Marke - teXXor®
  • PSA Kategorie
  • Jahreszeiten
Farbe: Weiß
Marke: teXXor®
PSA Kategorie: III
Jahreszeiten: Ganzjährig

Material

Polyethylen, Polypropylen

Pflegehinweise

Einmalgebrauch.

Nach Verwendung entsorgen.

Nicht waschen.

Nicht bleichen.

Nicht im Wäschetrockner trocknen.

Nicht bügeln.

Nicht professionell trockenreinigen.

Nicht professionell nassreinigen.

Grobe Arbeiten

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Abfallwirtschaft, Agrarwirtschaft, Autobahnmeisterei, Bau, Forstwirtschaft, Galabau, Hochbau, Holzbau, Reinigung, Spezialbau, Stahlbau, Straßenbau, Tiefbau, Tunnelbau, Wohnungsbau, Stadtreinigung, Stadtwerke.

Handwerk

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Baunebengewerbe, Dachdecker, Elektriker, Fensterbauer, Fliesenleger, Ingenieurbüro, Maler, Messebau, Sanitär, Schlosserei, Schreiner, Trockenbauer, Werkstatt, vielseitig einsetzbar.

Industrie

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Bäcker, Fahrzeugbau, Fertigung, HACCP, Helfer, Koch, Küchenhilfe, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Metzger, vielseitig einsetzbar.

Transport und Logistik

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Abschleppunternehmen, Fachlagerist, Kommissionierer, Kraftfahrer, Lagerwesen, LKW-Fahrer, Staplerfahrer, Transport, Umzugsunternehmen, Verpacker.

Artikelnummer100-40-005
MarketeXXor®
MaterialPolyethylen, Polypropylen
Grammatur (ca.)65 g/m²
PSA KategorieIII
JahreszeitenGanzjährig
Zertifikate & NormenEN ISO 13688:2013+A1:2021 EN 14605:2005+A1:2009 · Typ 4B EN ISO 13982-1:2004+A1:2010 · Typ 5B EN 13034:2005+A1:2009 · Typ 6B EN 14126:2003+AC:2004 EN 1149-5:2018 EN 1073-2:2002 · Klasse 2 EN 14325:2004
VerkaufseinheitStück
EN ISO 13688

EN ISO 13688 beschreibt die gemeinsame Grundlage für Schutzkleidung: körpergerechte Gestaltung, Materialverträglichkeit, Größenkennzeichnung und verständliche Produktinformationen. Auch Alterung und die Kombination mit weiterer Schutzausrüstung werden berücksichtigt. Das erleichtert die Auswahl von Kleidung, die sich im Arbeitsalltag sinnvoll tragen und mit der übrigen Ausrüstung verbinden lässt. Die besondere Schutzwirkung beschreiben die ergänzenden Leistungsnormen.

EN 14605

EN 14605 bewertet Schutzkleidung mit flüssigkeitsdichten oder spraydichten Verbindungen. Typ 3 betrifft Flüssigkeitsstrahlen, Typ 4 versprühte Flüssigkeiten; entsprechende PB-Typen schützen einzelne Körperbereiche. Die Unterscheidung erleichtert die Auswahl passend zur möglichen Flüssigkeitsbelastung am Arbeitsplatz. Welcher Typ und welche chemische Beständigkeit zum Einsatz passen, richtet sich nach Stoff, Konzentration und Art des Kontakts.

EN ISO 13982-1

EN ISO 13982-1 definiert Anforderungen an Ganzkörperschutzkleidung des Typs 5 gegen feste Partikel in der Luft. Bewertet wird, wie die Kleidung das Eindringen solcher Partikel begrenzt. Die Norm unterstützt die Auswahl für Arbeitsabläufe mit belastetem Staub oder Pulver. Für die konkrete Tätigkeit werden Stoffart und Exposition mit dem Schutzprofil der gesamten Ausrüstung abgeglichen.

EN 13034

EN 13034 beschreibt Schutzkleidung für begrenzten Kontakt mit flüssigen Chemikalien, beispielsweise leichte Sprühnebel oder kleine Spritzer mit geringem Druck. Typ 6 betrifft Ganzkörperschutz, PB [6] den Schutz einzelner Körperbereiche. Die Norm erleichtert die Auswahl für entsprechende Wartungs-, Reinigungs- oder Laborarbeiten. Die geprüfte Beständigkeit wird auf die tatsächlich verwendete Chemikalie und ihre Konzentration abgestimmt.

EN 14126

EN 14126 bewertet die Barriereeigenschaften von Schutzkleidung gegenüber Infektionserregern. Die Prüfungen untersuchen unterschiedliche Übertragungswege, etwa kontaminierte Flüssigkeiten, Aerosole oder feste Partikel. Dadurch lassen sich Materialien für Arbeitsabläufe mit biologischer Belastung gezielt vergleichen. Die einzelnen Leistungsstufen und der Schutzkleidungstyp beschreiben das Profil, das für den jeweiligen Umgang mit belastetem Material benötigt wird.

EN 1149-5

EN 1149-5 stellt Anforderungen an Material und Gestaltung elektrostatisch ableitender Schutzkleidung. Sie unterstützt dabei, die Entstehung zündfähiger elektrostatischer Entladungen zu vermeiden, etwa in Arbeitsbereichen mit brennbaren Gasen, Dämpfen oder Stäuben. Ihre Funktion entfaltet die Kleidung innerhalb eines geeigneten geerdeten Systems. Die Norm beschreibt elektrostatische Ableitung, nicht den Schutz gegen elektrischen Schlag.

EN 1073-2

EN 1073-2 bewertet unbelüftete Schutzkleidung gegen radioaktive Kontamination durch feste Partikel. Die Prüfung erfasst das Eindringen von Partikeln in die Kleidung; die Leistungsstufe ermöglicht einen Vergleich der Barrierewirkung. Das unterstützt den Kontaminationsschutz bei Arbeiten mit entsprechenden Stäuben. Die Kleidung bildet eine Barriere gegen Partikelkontakt; ionisierende Strahlung wird damit nicht abgeschirmt.

EN 14325

EN 14325 beschreibt Prüfverfahren und Leistungseinstufungen für Materialien, Nähte, Verbindungen und Verbünde von Chemikalienschutzkleidung. Damit lassen sich die Widerstandsfähigkeit des Materials und die Ausführung wichtiger Verbindungsstellen nach einheitlichen Kriterien vergleichen. Zusammen mit dem ausgewiesenen Schutzkleidungstyp und den stoffspezifischen Beständigkeitsdaten unterstützt dies eine passende Auswahl für Arbeiten mit Chemikalien.

PSA Kategorie III

Schutz bei besonders schweren Risiken

PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren vorgesehen, die zum Tod oder zu bleibenden Gesundheitsschäden führen können. Allgemeine Beispiele sind gesundheitsgefährdende Chemikalien, schädlicher Lärm oder Absturz. Zur unabhängigen Prüfung der Bauart kommt eine externe Überwachung der Produkte oder der Herstellung hinzu.

Im Vergleich ist Kategorie I für geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen bestimmt. Kategorie II steht für mittlere Risiken – allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, gegen die Zehenschutzkappen oder Partikelschutzbrillen eingesetzt werden.

Die Kategorie ordnet das Risiko ein. Für Ihren Einsatz zählt das passende Schutzprofil: Normen, Schutzklassen und Leistungswerte zeigen die konkreten Schutzeigenschaften und helfen, Ihr Team entsprechend den Gefahren am Arbeitsplatz auszustatten.