Material
Obermaterial: Polyester
Sohle: Ethylenvinylacetat (EVA), Gummi
Pflegehinweise
Mit Wasser, mildem Reinigungsmittel und einer weichen Bürste reinigen.
Keine Lösungsmittel, Alkohol oder Benzin verwenden.
Feuchte Schuhe langsam bei max. 30 °C trocknen.
Nicht auf oder unmittelbar neben einer Wärmequelle.
Zur Formerhaltung Schuhspanner oder Zeitungspapier verwenden.
Feuchtes Papier während des Trocknens wechseln.
Nach Gebrauch trocken bei Raumtemperatur lagern.
ESD
Industrie
Handwerk
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 110-45-009 |
|---|---|
| Marke | CANIS |
| Material | Obermaterial: Polyester Sohle: Ethylenvinylacetat (EVA), Gummi |
| Grammatur (ca.) | ca. 401 g/m² |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 20345:2022 · S1PS FO SR |
| ESD | Ja |
| Verkaufseinheit | Paar |
EN ISO 20345
EN ISO 20345 legt die Anforderungen an Sicherheitsschuhe fest und bildet eine gemeinsame Grundlage für den Vergleich unterschiedlicher Modelle.
Zum grundlegenden Schutz gehört eine Zehenkappe, die im normierten Stoßtest mit 200 Joule und im Drucktest mit 15 Kilonewton geprüft wird. Die ausgewiesenen Schutzkategorien und Zusatzkennzeichen erleichtern es, Modelle für Handwerk, Lager oder Produktion anhand der benötigten Funktionen und der jeweils angegebenen Normausgabe zu vergleichen.
ESD-Ausführung
Eine ESD-Ausführung unterstützt die kontrollierte Ableitung elektrostatischer Ladungen und trägt dadurch zum Schutz empfindlicher elektronischer Bauteile vor schädigenden Entladungen bei.
Die dafür relevanten Prüfungen bewerten die elektrische Ableitfähigkeit des Schuhwerks beziehungsweise des Systems aus Mensch, Schuh und Boden. Bei der Auswahl für Elektronikfertigung und Montage wird die ESD-Eigenschaft deshalb mit dem vorgesehenen Boden und dem betrieblichen ESD-Konzept abgestimmt.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.