Material
Obermaterial: 65 % Polyester 33 % Baumwolle 2 % leitfähige Fasern
Pflegehinweise
Waschen bei max. 60 °C im Schonwaschgang.
Nicht bleichen.
Im Wäschetrockner bei niedriger Temperatur trocknen.
Bei max. 150 °C bügeln.
Reflexelemente nicht bügeln.
Professionelle Trockenreinigung mit Tetrachlorethen oder Kohlenwasserstoffen im Normalverfahren erlaubt.
Keinen Weichspüler verwenden.
Vor dem ersten Tragen waschen.
Antistatische Eigenschaften bis 50 Standardwaschzyklen geprüft.
ESD
Industrie
Handwerk
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 110-25-027 |
|---|---|
| Marke | CANIS |
| Material | Obermaterial: 65 % Polyester, 33 % Baumwolle, 2 % leitfähige Fasern |
| Grammatur (ca.) | 200 g/m² |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 13688:2013 EN 1149-5:2018 EN 61340-5-1:2016 |
| ESD | Ja |
| Verkaufseinheit | Stück |
EN ISO 13688:2013
EN ISO 13688 beschreibt die gemeinsame Grundlage für Schutzkleidung: körpergerechte Gestaltung, Materialverträglichkeit, Größenkennzeichnung und verständliche Produktinformationen. Auch Alterung und die Kombination mit weiterer Schutzausrüstung werden berücksichtigt. Das erleichtert die Auswahl von Kleidung, die sich im Arbeitsalltag sinnvoll tragen und mit der übrigen Ausrüstung verbinden lässt. Die besondere Schutzwirkung beschreiben die ergänzenden Leistungsnormen.
EN 1149-5:2018
EN 1149-5 stellt Anforderungen an Material und Gestaltung elektrostatisch ableitender Schutzkleidung. Sie unterstützt dabei, die Entstehung zündfähiger elektrostatischer Entladungen zu vermeiden, etwa in Arbeitsbereichen mit brennbaren Gasen, Dämpfen oder Stäuben. Ihre Funktion entfaltet die Kleidung innerhalb eines geeigneten geerdeten Systems. Die Norm beschreibt elektrostatische Ableitung, nicht den Schutz gegen elektrischen Schlag.
EN 61340-5-1:2016
EN 61340-5-1 beschreibt ein Schutzkonzept gegen elektrostatische Entladungen bei der Herstellung, Montage, Prüfung und Handhabung elektronischer Bauteile. Abgestimmte Ausstattung und Erdung helfen, ladungsbedingte Schäden an empfindlichen Komponenten zu vermeiden. Entsprechend gekennzeichnete Produkte werden in dieses ESD-System eingebunden und unterstützen kontrollierte Arbeitsbedingungen in Elektronikfertigung, Service und Logistik.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.