ESD
Arbeitsbereiche, in denen elektrostatische Entladungen empfindliche elektronische Bauteile beschädigen können.
Material: 80 % Polyamid 14 % Kohlenstofffaser 6 % elastisches Garn
Beschichtung: Polyurethan (PU)
Nicht waschen.
Nicht bleichen.
Nicht im Wäschetrockner trocknen.
Nicht bügeln.
Nicht professionell trockenreinigen.
Nicht professionell nassreinigen.
Arbeitsbereiche, in denen elektrostatische Entladungen empfindliche elektronische Bauteile beschädigen können.
Anpacken auf Baustellen, im Garten- und Landschaftsbau oder im kommunalen Einsatz – beim Tragen, Bewegen und Bearbeiten von Material.
Montage, Ausbau und Instandhaltung: Tätigkeiten mit Werkzeugen und Bauteilen in der Werkstatt und vor Ort.
Fertigen, montieren und prüfen: Arbeitsplätze in der Produktion und im Anlagenbetrieb mit wiederkehrenden Arbeitsabläufen.
Waren annehmen, lagern, kommissionieren und versenden – vom Lagerplatz bis zur Auslieferung.
| Artikelnummer | 100-50-062 |
|---|---|
| Marke | teXXor® |
| Material | Material: 80 % Polyamid, 14 % Kohlenstofffaser, 6 % elastisches Garn Beschichtung: Polyurethan (PU) |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN 16350:2014 EN 388:2016+A1:2018 · 114XXX EN ISO 21420:2020 |
| ESD | Ja |
| Verkaufseinheit | Paar |
| Abriebfestigkeit | 1 von 4 – Widerstand gegen Scheuern. |
|---|---|
| Schnittfestigkeit (Coupe) | 1 von 5 – Schnittprüfung mit rotierendem Rundmesser. |
| Weiterreißfestigkeit | 4 von 4 – Widerstand gegen Weiterreißen. |
| Durchstichfestigkeit | X – Für diese Prüfung ist keine Leistungsstufe ausgewiesen. |
| Schnittfestigkeit (TDM) | X – Für diese Prüfung ist keine Leistungsstufe ausgewiesen. |
| Stoßprüfung | X – Für diese Prüfung ist kein Ergebnis ausgewiesen. |
EN 16350 legt Anforderungen und Prüfbedingungen für die elektrostatischen Eigenschaften von Schutzhandschuhen fest. Sie unterstützt die Auswahl für Arbeitsbereiche mit Brand- oder Explosionsgefahr, in denen elektrostatische Aufladungen kontrolliert abgeleitet werden sollen und der Handschuh Teil einer durchgängigen Erdungskette ist. Die Norm beschreibt ableitfähige Eigenschaften; sie steht nicht für elektrisch isolierenden Schutz gegen Stromschlag.
EN ISO 21420 betrachtet Konstruktion, Materialunbedenklichkeit, Passform, Fingerfertigkeit und Informationen zum Gebrauch von Schutzhandschuhen. Die Anforderungen verbinden damit gesundheitliche Unbedenklichkeit mit praktischer Handhabung bei der Arbeit. In Verbindung mit den jeweiligen Leistungsnormen entsteht ein verständliches Schutzprofil, das sowohl den Arbeitsablauf als auch die auftretenden Gefährdungen berücksichtigt.
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.
EN 388 macht die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, Schnitt, Weiterreißen und Durchstich anhand definierter Prüfverfahren vergleichbar. Das unterstützt die Auswahl passender Handschuhe für mechanische Belastungen, etwa beim Umgang mit Werkstücken in Montage, Produktion oder Lager.