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Hase Safety Nitril Black Einweghandschuhe

Preis:

8,78 €


Hase Safety Nitril Black Einweghandschuhe

Nitril-Einweghandschuhe

Nach dem Einsatz wechseln.
Mit Nitril ausstatten.

Nitril Black ist eine Einwegausführung für Arbeitsabläufe mit vorgesehenem Handschuhwechsel. Das Nitrilmaterial bildet die Handschuhhülle; nach dem Einsatz wird ein neues Paar verwendet. Für betriebliche Aufgaben in Industrie und Medizin lässt sich damit ein klarer Wechselablauf organisieren.

Handschuhwechsel fest einplanen

Die Einwegausführung wird nach dem vorgesehenen Einsatz ersetzt.

Nitril als Handschuhmaterial

Die Handschuhhülle besteht aus dem im Produkt hinterlegten Nitril.

Highlights

  • Einwegausführung – Für Abläufe mit geplantem Handschuhwechsel.
  • Nitril – Material der Handschuhhülle.
EN ISO 374-1:2016 · Typ B, KPTEN ISO 374-5:2016 · VIRUSEN 455-1EN ISO 21420:2020PSA Kategorie III
Nitril Black ergänzt Ihren Verbrauchsbedarf für Arbeitsplätze mit festgelegtem Einwegwechsel.
8,78 € 8,78 € (exkl. Steuern)

  • Farbe - Schwarz
  • Marke - Hase Safety
  • Jahreszeiten
  • PSA Kategorie
Farbe: Schwarz
Marke: Hase Safety
Jahreszeiten: Ganzjährig
PSA Kategorie: II

Material

Nitril

Pflegehinweise

Einmalprodukt.

Keine Reinigung oder Wiederaufbereitung zur erneuten Verwendung freigegeben.

Industrie

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Bäcker, Fahrzeugbau, Fertigung, HACCP, Helfer, Koch, Küchenhilfe, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau, Metzger, vielseitig einsetzbar.

Medizin

Beispiele für Branchen, Tätigkeiten und Themen dieser Kategorie: Altenpflege, Apotheke, Arzt, Arzthelfer, Chemikalienschutz, Kasack, Krankenhaus, Krankenschwester, Labor, Pflege, Physiotherapeut, Tunika, Veterinär, Zahnarzt.

Artikelnummer170-50-103
MarkeHase Safety
MaterialNitril
PSA KategorieIII
JahreszeitenGanzjährig
Zertifikate & NormenEN ISO 374-1:2016 · Typ B, KPT EN ISO 374-5:2016 · VIRUS EN 455-1 EN ISO 21420:2020
VerkaufseinheitPaar
EN ISO 374-1

EN ISO 374-1 legt Anforderungen an Schutzhandschuhe gegen chemische Risiken fest und berücksichtigt das Eindringen von Flüssigkeiten, das Durchdringen des Materials auf molekularer Ebene sowie Materialveränderungen durch Chemikalien. Diese Prüfungen unterstützen die Auswahl bei Tätigkeiten mit chemischen Stoffen. Für die passende Auswahl werden Beständigkeit, Konzentration und Kontaktdauer auf den tatsächlich verwendeten Stoff abgestimmt.

EN ISO 374-5

EN ISO 374-5 beschreibt Anforderungen an Schutzhandschuhe gegen Mikroorganismen und prüft ihre Barriere gegen das Eindringen von Bakterien und Pilzen. Die Kennzeichnung unterstützt die Auswahl für Arbeitsbereiche mit biologischen Risiken, etwa bei Reinigung oder beim Umgang mit potenziell verunreinigtem Material. Ein zusätzlicher Schutz gegen Viren wird gesondert geprüft und durch den Zusatz „VIRUS“ gekennzeichnet.

EN 455-1

EN 455-1 legt Anforderungen und Prüfverfahren zur Lochfreiheit medizinischer Einmalhandschuhe fest. Eine Wasserprüfung an Stichproben untersucht, ob Flüssigkeit durch vorhandene Löcher austritt. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für die hygienische Barriere im medizinischen Arbeitsablauf überprüft. Die Norm ermöglicht es, diesen Aspekt der Handschuhqualität nach einheitlichen Kriterien zu beurteilen.

EN ISO 21420

EN ISO 21420 betrachtet Konstruktion, Materialunbedenklichkeit, Passform, Fingerfertigkeit und Informationen zum Gebrauch von Schutzhandschuhen. Die Anforderungen verbinden damit gesundheitliche Unbedenklichkeit mit praktischer Handhabung bei der Arbeit. In Verbindung mit den jeweiligen Leistungsnormen entsteht ein verständliches Schutzprofil, das sowohl den Arbeitsablauf als auch die auftretenden Gefährdungen berücksichtigt.

PSA Kategorie III

Schutz bei besonders schweren Risiken

PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren vorgesehen, die zum Tod oder zu bleibenden Gesundheitsschäden führen können. Allgemeine Beispiele sind gesundheitsgefährdende Chemikalien, schädlicher Lärm oder Absturz. Zur unabhängigen Prüfung der Bauart kommt eine externe Überwachung der Produkte oder der Herstellung hinzu.

Im Vergleich ist Kategorie I für geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen bestimmt. Kategorie II steht für mittlere Risiken – allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, gegen die Zehenschutzkappen oder Partikelschutzbrillen eingesetzt werden.

Die Kategorie ordnet das Risiko ein. Für Ihren Einsatz zählt das passende Schutzprofil: Normen, Schutzklassen und Leistungswerte zeigen die konkreten Schutzeigenschaften und helfen, Ihr Team entsprechend den Gefahren am Arbeitsplatz auszustatten.

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