Material
Oberstoff: 85 % Polyester, 15 % Baumwolle; Diagonal-Köper, einlauffest nach DIN EN ISO 6330
Pflegehinweise
Waschen bei 40 °C (Normalwaschgang).
Nicht bleichen.
Nicht im Trockner trocknen.
Nicht bügeln.
Nicht chemisch reinigen.
max. 50 Wäschen.
Dienstleistungen
Grobe Arbeiten
Handwerk
Industrie
Kälte / Hitze
Transport und Logistik
| Artikelnummer | 160-35-054 / 160-35-055 |
|---|---|
| Marke | Planam |
| Material | Oberstoff: 85 % Polyester, 15 % Baumwolle; Diagonal-Köper, einlauffest nach DIN EN ISO 6330 |
| Grammatur | Oberstoff: ca. 290 g/m² |
| PSA Kategorie | II |
| Jahreszeiten | Ganzjährig |
| Zertifikate & Normen | EN ISO 20471:2013+A1:2016 · Klasse 2 UV STANDARD 801 · UVS 064178 |
| Ausführungs- und Schutzbedingungen | EN ISO 20471: Einzelartikel; Klasse 3 nur Kombination Jacke2001/2002 + Hose2011/2012 oder Latz2021/2022 UV STANDARD 801: Gilt für die vom Hersteller entsprechend gekennzeichnete Material- und Farbausführung. |
EN ISO 20471
EN ISO 20471 bewertet Warnkleidung, die Menschen für Fahrer und Maschinenführer besser erkennbar macht. Dazu gehören auffällige Hintergrundfarben und Materialien, die Scheinwerferlicht zurückwerfen, sowie deren Mindestflächen und Anordnung. Die Kennzeichnung hilft, Warnkleidung gezielt für Arbeiten im Umfeld von Fahrzeugen auszuwählen. Entscheidend für den jeweiligen Einsatz ist die ausgewiesene Bekleidungsklasse.
UV STANDARD 801
UV STANDARD 801 bewertet den UV-Schutz von textilen Materialien unter realistischen Gebrauchsbedingungen. Bei Bekleidungsmaterialien werden unter anderem Pflege, Feuchtigkeit und Dehnung berücksichtigt. Der ausgewiesene Schutzfaktor gilt für das geprüfte Material und die entsprechend gekennzeichnete Ausführung. Bedeckung und Gestaltung des Kleidungsstücks bleiben für den Schutz der Haut entscheidend.
PSA Kategorie II
Schutz gegen mittlere Risiken
PSA bedeutet Persönliche Schutzausrüstung: Sie schützt Menschen bei der Arbeit vor bestimmten Gefahren. Kategorie II steht für mittlere Risiken. Allgemeine Beispiele sind mechanische Belastungen, bei denen Sicherheitsschuhe mit Zehenschutz oder Schutzbrillen gegen umherfliegende Partikel eingesetzt werden. Eine unabhängige Prüfstelle kontrolliert die Bauart auf die geltenden Schutzanforderungen.
Der Unterschied: Kategorie I betrifft geringfügige Risiken wie oberflächliche Verletzungen. Kategorie III ist für bestimmte Gefahren mit möglichen tödlichen Folgen oder bleibenden Gesundheitsschäden vorgesehen, etwa Absturz oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.
Die Kategorien beschreiben unterschiedliche Risiken. Entscheidend für Ihr Team sind die passenden Schutzfunktionen: Vergleichen Sie die angegebenen Normen und Leistungsstufen, um die für Ihre Tätigkeit geeignete Ausrüstung zu wählen.